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DARDO - Ultegra
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DARDO - Ultegra

Art.Nr.:
20F2U
3 Wochen
ab 2.590,00 EUR

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Kundenrezensionen

  • Daniel Slobodin, 31.12.2019
    Als Fazit vorab: Ich kann das Dardo in allen Varianten nur uneingeschränkt weiterempfehlen, es ist ein Top Rad eines sehr guten Herstellers aus Italien. Da ich viele Wettkämpfe sowohl im bergigen, aber auch in hügeligen Terrain mit Flachabschnitten fahre, bei einer Fahrleistung von etwa 20.000 Kilometern im Jahr, benötige ich ein Rad, dass allen meinen Ansprüchen gerecht wird. Und genau das habe ich mit dem Dardo auch bekommen, ein Top Rad, welches überall seine Stärken ausspielen kann. Ein aerodynamische Design, sehr steifer Rahmen und dabei auch ein gutes Gesamtgewicht, für mich als Bergfahrer wirklich essenziell. Außerem sieht es einfach Top aus, die Lackierungsvarianten sind alle zu empfehlen. Hab mit dem Rad schon einige Erfolge erzielen können, zum Beispiel wurde ich Tissot Begkönig beim Radrennen Eschborn-Frankfurt. Außerdem ist das Rad sehr wartungsarm, außer den üblichen Verschleißteilen wie Kette, Reifen und Bremsbeläge musste ich nichts am Rad reparieren oder austauschen, es fährt sich und sieht immer noch genauso gut wie am ersten Tag, ziemlich exakt vor 30.000 km. Also, greift zu, dass Dardo wird euch ein treuer Begleiter sein und ihr werdet euch ab dem ersten Pedaltritt auf dem Rad wohlfühlen. Italien. Da ich viele Wettkämpfe sowohl im bergigen, aber auch in hügeligen Terrain mit Flachabschnitten fahre, bei einer Fahrleistung von etwa 20.000 Kilometern im Jahr, benötige ich ein Rad, dass allen meinen Ansprüchen gerecht wird. Und genau das habe ich mit dem Dardo auch bekommen, ein Top Rad, welches überall seine Stärken ausspielen kann. Ein aerodynamische Design, sehr steifer Rahmen und dabei auch ein gutes Gesamtgewicht, für mich als Bergfahrer wirklich essenziell. Außerem sieht es einfach Top aus, die Lackierungsvarianten sind alle zu empfehlen. Hab mit dem Rad schon einige Erfolge erzielen können, zum Beispiel wurde ich Tissot Begkönig beim Radrennen Eschborn-Frankfurt. Außerdem ist das Rad sehr wartungsarm, außer den üblichen Verschleißteilen wie Kette, Reifen und Bremsbeläge musste ich nichts am Rad reparieren oder austauschen, es fährt sich und sieht immer noch genauso gut wie am ersten Tag, ziemlich exakt vor 30.000 km. Also, greift zu, dass Dardo wird euch ein treuer Begleiter sein und ihr werdet euch ab dem ersten Pedaltritt auf dem Rad wohlfühlen.
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  • Timo Schoch, 29.12.2019
    Seit Juli 2019 fahre ich ein Fondriest Dardo mit Ultegra-Ausstattung - und bin super zufrieden damit. Zwischen 300 und 400 Kilometer sitze ich wöchentlich auf dem Rad und nehme auch regelmäßig an Rennen teil. Zuvor fuhr ich jahrelang ein Canyon Aeroad. Von daher kann ich diese beiden Räder gut miteinander vergleichen. Bei der Steifigkeit steht das Fondriest dem Canyon in nichts nach. Im Gegenteil: Bergab ist es deutlich agiler und spurtreuer und auch bergauf ist es eine echte Waffe. Mit 195 Zentimetern Körpergröße und rund 88 Kilogramm fühlt sich das Rad an, wie wenn es extra für mich individuell erstellt worden wäre. Bereits bei der ersten Ausfahrt war ich sofort Eins damit und habe dem Canyon seither nicht eine Sekunde hinterhergetrauert. Das subjektive Gefühl unterstreichen auch die Wattwerte: Bei gleicher Leistung fahre ich denselben Anstieg mit dem Fondriest schneller bergauf als mit dem Canyon. Rund zehn Sekunden pro 100 Höhenmetern hole ich dadurch nochmals heraus - wie schon geschrieben: beim gleichen Anstieg. Im Radsport kann das durchaus einen Unterschied machen zwischen einer guten und einer Top-Platzierung. Ich weiß deshalb nicht, ob ich mit dem Canyon Mitte September Journalisten-Weltmeister im Zeitfahren und beim Straßenrennen geworden wäre. Aber mit dem Fondriest hat alles perfekt gepasst! :-) Ich bin mit dem Fondriest Dardo so zufrieden, dass ich mir gleich noch eine Zeitfahrmaschine gekauft habe. Dabei hat mir auch immer die individuelle Beratung von Niklas Finke und seinem Team von Fondriest-Deutschland geholfen. Bei Niklas fühlt man sich aufgehoben und man merkt sofort, dass der Mann durch seine jahrelange Rennerfahrung viel Ahnung von dem hat, was er einem empfiehlt. Kurzum: Ich bin super zufrieden mit meinem Fondriest und freue mich schon auf die neue Saison. wöchentlich auf dem Rad und nehme auch regelmäßig an Rennen teil. Zuvor fuhr ich jahrelang ein Canyon Aeroad. Von daher kann ich diese beiden Räder gut miteinander vergleichen. Bei der Steifigkeit steht das Fondriest dem Canyon in nichts nach. Im Gegenteil: Bergab ist es deutlich agiler und spurtreuer und auch bergauf ist es eine echte Waffe. Mit 195 Zentimetern Körpergröße und rund 88 Kilogramm fühlt sich das Rad an, wie wenn es extra für mich individuell erstellt worden wäre. Bereits bei der ersten Ausfahrt war ich sofort Eins damit und habe dem Canyon seither nicht eine Sekunde hinterhergetrauert. Das subjektive Gefühl unterstreichen auch die Wattwerte: Bei gleicher Leistung fahre ich denselben Anstieg mit dem Fondriest schneller bergauf als mit dem Canyon. Rund zehn Sekunden pro 100 Höhenmetern hole ich dadurch nochmals heraus - wie schon geschrieben: beim gleichen Anstieg. Im Radsport kann das durchaus einen Unterschied machen zwischen einer guten und einer Top-Platzierung. Ich weiß deshalb nicht, ob ich mit dem Canyon Mitte September Journalisten-Weltmeister im Zeitfahren und beim Straßenrennen geworden wäre. Aber mit dem Fondriest hat alles perfekt gepasst! :-) Ich bin mit dem Fondriest Dardo so zufrieden, dass ich mir gleich noch eine Zeitfahrmaschine gekauft habe. Dabei hat mir auch immer die individuelle Beratung von Niklas Finke und seinem Team von Fondriest-Deutschland geholfen. Bei Niklas fühlt man sich aufgehoben und man merkt sofort, dass der Mann durch seine jahrelange Rennerfahrung viel Ahnung von dem hat, was er einem empfiehlt. Kurzum: Ich bin super zufrieden mit meinem Fondriest und freue mich schon auf die neue Saison.
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